Presse

BERGISCHE LANDESZEITUNG, 05. NOVEMBER 2011
„Wäre uns die Euroeinführung nicht dazwischen gekommen, könnten wir heute von über einer Million D-Mark sprechen, die wir in den vergangenen 15 Jahren als Spenden für die Arbeit unseres Vereins gesammelt haben“, freute sich Gerhard Luttmer am Rande einer kleinen Feierstunde anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Vereins „Kinder sollen sehen“. …
Seit der Ausstattung einer Spezialabteilung eines Kölner Kinderkrankenhauses zur Behandlung von so genannten Frühchen folgten im Verlauf .der Jahre weitere Projekte in Litauen. „Uns ist es sehr wichtig, dass bei den Empfängern genau das ankommt, was vor Ort wirklich benötigt wird. Wir achten auch genau darauf, dass unsere Spenden auch wirklich dort ankommen, wo sie gebraucht werden.“
530.000 Euro sind seither an Spenden zusammen gekommen und wenn es nach derzeit 53 Mitgliedern geht, dürfte die erste Million Euro kein Problem werden. Mit einem Scheck in Höhe von 15 000 Dollar im Gepäck überraschte Ralf Tillenburg von der Kölner Niederlassung der Catlin Gruppe.

ÄRZTEZEITUNG, 11. März 2010
Die Kleinsten sind die anspruchsvollsten Patienten. Und weil es der augenärztlichen Station am Kinderkrankenhaus Merheim schlicht am notwendigen technischen Gerät für die Behandlung von Augenleiden zu früh geborener Kinder fehlte, trat die Abteilung mit einer Spendenbitte an den Verein „Kinder sollen sehen“ heran.
Der Vorsitzende Gerhard Luttmer sagte zu, dass sein Verein die Kosten für die Anschaffung einer 33 320 Euro teuren RetCam 120 übernimmt, stellte aber eine Bedingung. Die Klinik sollte das erste Drittel der benötigten Summe selbst zusammentragen. „Die Erfahrung hat mich gelehrt, dass sehr viel eher um wirklich benötigte Spenden gebeten wird, wenn der Verein nicht die vollen Kosten trägt“, sagt Luttmer. Der Förderverein der Kinderklinik hat dann auch die Eigenbeteiligung übernommen.
Mit der RetCam120 lassen sich detaillierte Bilder der Netzhaut von Babys anfertigen. „Anhand der Fotografien lässt sich deutlich schneller und präziser feststellen, ob eine Op notwendig ist, um das Augenlicht des Kindes zu erhalten“, erklärt Luttmer. Frühchen tragen ein besonders hohes Risiko zu erblinden. Früher musste die Kinderklinik für die notwendigen Untersuchungen mit anderen Einrichtungen zusammenarbeiten. „Für Kleinkinder sind mehrfache Untersuchungen aber extrem stressig“, sagt Dr. Norbert Schrage, leitender Chefarzt des augenärztlichen Zentrums am Krankenhaus Merheim. … „Mit dem Gerät können wir nun alle Untersuchungen selbst vornehmen“, sagt Schrage.

LIETUVOS RYTAS, VILNIUS 20. SEPTEMBER 2008
„Das zu früh geborene Kind ist aus der Dunkelheit zu retten. Das Krankenhaus der Universität Vilnius dankt dem Verein ‚Kinder sollen sehen‘ für dessen Großzügigkeit. Ohne die geschenkten Geräte – Inkubator, Narkose­apparat und Laser – wären manche Frühchen gestorben oder erblindet. Gerhard Luttmer im Interview: ‚Ist man im Stande, wenigstens ein Kind vor der Blindheit zu retten, so fühlt man sich so, als ob man der ganzen Welt geholfen hätte‘.“

ÄRZTEZEITUNG, 1. JANUAR 2005
„Ein Augenblick liegt zwischen Köln und Vilnius. Der Verein ‚Kinder sollen sehen‘ unterstützt Augenärzte sowie sehbe- hinderte Patienten in Litauen … Gerade auf dem Weg in den baltischen Staat sind fünf Lesegeräte. Sie sollen hochgradig sehschwachen Kindern durch eine starke Vergrößerung das Lernen erleichtern.“

KÖLNER STADT - ANZEIGER, 30. DEZEMBER 2004
„Unermüdliche Nächstenliebe belohnt. Hohe Ehre für einen Spendensammler aus Bergisch-Gladbach: Gerhard Luttmer erhielt in Vilnius die Skulptur des heiligen Chri­stopherus… die höchste Auszeichnung der Stadt.“

LIETUVOS RYTAS, VILNIUS 18. DEZEMBER 2004
„Er hat den Kindern das Augenlicht geschenkt. … Der Verein ‚Kinder sollen sehen‘ übergab einen Inkubator, dadurch sind im Krankenhaus keine Neugeborenen mehr erblindet.

BERGISCHES LAND, 8. JANUAR 2003
„Großer Bahnhof in Litauen. ,Kinder sollen sehen‘ brachte medizinische Geräte im Wert von rund 80.000 €. Das litauische Fernsehen berichtete über die Übergabe der Geräte in den 20 Uhr-Hauptnachrichten.“

KÖLNER STADT - ANZEIGER, 22. NOVEMBER 2000
„Hilfsaktion für Vilnius. Der Verein ‚Kinder sollen sehen‘ überbrachte u.a. eine Spaltlampe zur Augenuntersu­chung. In Dtl. steht dieses Gerät bei jedem Augenarzt. In Vilnius entbrannte ein regelrechter Streit, wo das Gerät aufgestellt werden sollte.“

LIETUVOS RYTAS, VILNIUS, 18. OKTOBER 2000
„Geschenke für die Kinder von Litauen sind eingetroffen. Der deutsche Verein ‚Kinder sollen sehen‘ hat der Uni­versitätsklinik in Vilnius mehrere ophthalmologische Ge­räte zur Diagnose von Augenkrankheiten bei Kindern geschickt. Die größte Kostbarkeit ist ein Biomikroskop.“

ÄRZTE ZEITUNG, 26. JULI 1999
„Im Jahre 1996 wurde das Pädiatrisch-Ophthalmologische Zentrum in Köln als Pilotprojekt vom Regierungspräsi­denten bewilligt. … Der Verein ‚Kinder sollen sehen‘ sammelte Gelder für die benötigten Investitionen. Zu den Patienten des Zentrums gehören Kinder aus dem gesam­ten Bundesgebiet …“

KLIMA AKTUELL, JUNI 1999
Bei Augenerkrankungen im Kindesalter sind die Mediziner sich einig: „Mit der Untersuchung kann nicht früh genug angefangen werden. Denn eine Fehlentwicklung der Netzhaut kann im schwersten Stadium zur Ablösung und damit zur Erblindung führen. Der Verein ‚Kinder sollen sehen‘ hat der Kinderklinik in Köln einen Diodenlaser und andere medizinische Geräte im Wert von 135.000 Mark zur Verfügung gestellt.“

Weihnachtsfeier des Kindergartens im
Ausbildungszentrum für sehbehinderte und blinde Kinder in Vilnius.

Ein Geschenk aus Litauen:
Weihnachtscollage von sehbehinderten und blinden Kindern, erstellt als Dank an die Mitglieder und Förderer von
Kinder sollen sehen.

Der Bürgermeister von Bergisch Gladbach, Lutz Urbach, gratuliert dem Team von
Kinder sollen sehen.

 
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